| Wir über uns | ||||||||
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gedacht, ohne Aufforderung das Haus zu betreten. Diese räumliche Trennung war vor 30 Jahren ganz normal, im Gegensatz zu heute! Plötzlich kam meine Schwester Barbara unter fürchterlichem Geschrei und Weinen herein! Ich sah auch gleich warum! Mein geliebter Freund hatte sie ohne laute Vorwarnung ins Gesicht gebissen, ihre ganze rechte Gesichtshälfte war verletzt! Mein erster Gedanke: Warum schaut die dumme Kuh auch dem Hund beim Fressen zu! „Selber Schuld!“ Die Aufregung war natürlich groß und meine Eltern brachten meine Schwester direkt zum Arzt. Ich selbst aber ging raus, um meinen Hund zu trösten und erzählte ihm, wie doof meine Schwester ist! ....(((( Keine Sorge, mit meiner Schwester Barbara verstehe ich mich heute blendend!))). Ich wusste nicht, dass es unser letztes gemeinsames Treffen sein sollte. Als mein Vater vom Arzt wieder kam, nahm er „meinen“ großen Freund und tat das für meinen Vater einzig Richtige in dieser Situation. Heute ist es mir klarer, ich hatte unter anderem deshalb einen guten Freund verloren, weil beide Spezies, Hund wie Mensch, nicht gelernt hatten, sich gegenseitig „zu lesen“ bzw. zu verstehen! Es würde jetzt zu weit gehen, um diese ganze Problematik zu analysieren. Wieso, weshalb, warum, aber... Tatsache ist, dass der Hund für sein Fehlverhalten gegenüber dem Menschen mit dem Tode bestraft wurde und meine geliebte Schwester Barbara ihre Angst vor großen schwarzen Hunden nie ganz verloren hat. |
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Leuten und Lern- Methoden zusammen. Mich packte die Retrieverarbeit! Und so kommt es auch, dass die Anzahl von Gingers Prüfungsteilnahmen sehr hoch ist. Die Arbeit machte ihr ebenso viel Spaß wie uns. Anfang 2005 verließ sie uns leider im Alter von 14 Jahren. Sie hinterlässt eine große Lücke, wir hatten eine sehr schöne gemeinsame Zeit und denken sehr gerne daran zurück. |
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| So einen Hund gibt es nur einmal im Leben. Danke! | ||||||||
Im Jahr 1998 kam Frau Chili ins Haus, eine rabenschwarze Labradorhündin, deren Name Programm ist. Mit ihrer Power bettelt sie geradezu um Beschäftigung, die wir ihr beim Training, auf der Jagd, bei Workingtests und Prüfungen, aber auch bei ausgedehnten Spaziergängen verschaffen. Mit ihr haben wir 1999 die Zuchtzulassung beantragt. Chili hat seitdem 4-mal für Nachwuchs im Zwinger "von Kühlem Grund" gesorgt und 29 Hundebabies ohne Probleme auf die Welt gebracht. (Davon sind 80% untersucht, siehe DRC-Nachkommen.) Viele von ihnen treffe ich zu meiner Freude auf den diversen Events des DRC und anderswo immer wieder. Besonders stolz sind wir auf unseren ersten FT-Champion de travail à l´Anglaise aus dem C-Wurf, Besitzerin Simone Andres. |
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| Danke!!! | ||||||||
| Gaby Kühlem |